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Eine Sauna in den eigenen vier Wänden

Saunagänge sind gesund: Sie fördern die Durchblutung und unterstützen die Immunabwehr. Vor allem im Winter ist das Saunieren daher zu empfehlen. Besonders angenehm wird es mit einer eigenen Sauna-Kabine zu Hause. Für den Einbau sind einige Voraussetzungen zu beachten.

Bereits beim Hausbau einplanen

Es gibt einige Dinge, die man schon beim Bau mit einplanen sollte, auch wenn man sie vielleicht noch nicht gleich umsetzt. Auf diese Weise erspart man sich spätere, mühsame Umbauten, die teuer werden können. Neben sinnvollen Maßnahmen für einen sparsamen Energieverbrauch sollte man auch schon in jungen Jahren an eine altersgerechte Bauweise denken. Flure, Aufgänge und Räumlichkeiten sollten entsprechend leicht begehbar gestaltet sein. Und spielt man von Anfang an mit dem Gedanken, eine eigene Sauna im Haus zu haben, sollte man ebenfalls genügend Platz dafür einplanen.

Bauliche Voraussetzungen für eine Sauna

Aus mehrfachen Gründen eignet sich ein begehbarer Keller am besten für eine Haussauna. Hier kann genügend Platz geschaffen werden und gleichzeitig behindert die Sauna nicht den Wohnbereich.

  • Die Maße des Raumes sollten das Doppelte der gewählten Sauna betragen. Da Saunaöfen Frischluft aus der Umgebung ziehen, muss der Raum also über genug "Reserveluft" verfügen. Für eine Saunakabine mit einer Fläche von 4 m² sollte der Raum also über eine Fläche von mindestens 8 m² verfügen.
  • Ein Fenster ist ideal für eine gute Belüftung und den Abzug des Dampfes. Ansonsten müsste eine spezielle Abluft- und Belüftungsanlage eingebaut werden.
  • Der Boden sollte am besten gefliest oder mit einem hitzeresistenten PVC-Belag ausgelegt sein.
  • Elektrisch muss die Sauna über einen 400V-Anschluss direkt vom Schaltkasten verfügen.

Weiterführende Informationen und Beispiele für Haussaunen finden sich hier.

Fertigbausatz oder Selbstbau?

Ein Selbstbau ist nur für erfahrene Handwerker zu empfehlen, die sich bereits mit Saunen etwas auskennen. Viel einfacher geht es mit einem fertigen Bausatz, der dann entweder selbst oder vom Montageservice des Anbieters zusammengebaut wird. Bei den fertigen Saunakabinen sind alle Maße, nötigen Abstände, Lage der Bänke und der Standort des Saunaofens genau errechnet. Außerdem wird nötiges Zubehör wie Saunaleuchte, Kübel, Kelle usw. von vielen Anbietern gleich mitgeliefert. Rechnet man die Materialkosten und den Aufwand eines Selbstbaus dagegen, sind fertige Saunakabinen viel günstiger und auch aus Kostengründen vorzuziehen. Besonders schön machen sich klassische Massivholz-Kabinen mit Glastüren – so kommt ein besonderes Sauna-Gefühl auf.

Ist die Sauna fertig eingebaut, sollten diese Tipps für ein gesundes Saunieren berücksichtigt werden.